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Naschkatzen, aufgepasst!

Naschkatzen, aufgepasst!

Gesunde Alternativen für süße Leckereien in der Weihnachtszeit

Ob beim Gang über den Weihnachtsmarkt oder während eines Einkaufsbummels: Dem Geruch von Bratapfel und Schokolade widerstehen die wenigsten Süßigkeitenliebhaber. Nach dem Verzehr kommt jedoch meist das schlechte Gewissen um Figur und Gesundheit. Um weihnachtliche Leckereien auf gesunde Weise zu süßen und im Geschmack zu veredeln, greifen Naschkatzen am besten zu kalorienarmen Hilfsmitteln oder besonderen Bio-Produkten. „So lassen sich Bratäpfel mithilfe von 0-Kalorien-Süße oder Stevia süßen. Süßlupinenmehl und Kokosblütenzucker werten hingegen Backwaren auf“, weiß Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin beim Reformwarenhersteller Natura. Und auch für schnelle Festtagsdesserts gibt es im Reformhaus Geschmacksvariationen passend zur Weihnachtszeit.

Gesund naschen

Dass der gelegentliche Genuss von Schokolade das Gemüt erhellt, ist wissenschaftlich erwiesen. Viele Schleckermäuler finden beim Verzehr von Süßigkeiten jedoch nicht das richtige Maß, sodass am Ende nicht nur die Zähne, sondern die gesamte Gesundheit leidet. Um Naschen gesünder zu gestalten, raten Experten dazu, Süßigkeiten selber zuzubereiten und dabei einige Tipps zu beachten. „So lassen sich Bratäpfel sehr gut mit kalorienarmen Zutaten wie beispielsweise Stevia oder der 0-Kalorien-Süße zuckern. Da diese Varianten den Blutzuckerspiegel nicht beeinflussen, stellt sich kurz nach dem Verzehr auch keine erneute Heißhungerattacke ein“, erklärt Dr. Fink-Tornau. „Wer auf Schokolade in der Weihnachtszeit nicht verzichten will, greift statt Vollmilch auf Zartbitter mit höherem Kakaoanteil zurück.“ Denn die Wirkung der enthaltenen Polyphenole, die 2/3 zellschützend und blutdrucksenkend wirken, vermindert sich durch die Zugabe von Milch.

Schnelle Festtagsküche für die Süßen

Natürlich darf vor allem zur Weihnachtszeit ein leckerer Nachtisch nicht fehlen. Auch hier lassen sich Süßspeisen mit ein paar Tricks gesund aufwerten. „Wer beispielsweise Waffeln oder Pfannkuchen zubereitet, ersetzt 15 Prozent des benötigten Mehls durch wertvolles Süßlupinenmehl und erhält so einen Nachtisch mit weniger Kohlenhydraten und mehr Eiweiß“, rät Dr. Fink-Tornau. Zum Süßen eignen sich dann edle Variationen wie beispielsweise Bio-Kokosblütenzucker aus dem Reformhaus, der mit seinem leichten Karamellgeschmack die Speise fein abrundet. Wer keine Zeit für Eigenkreationen aufbringt, greift auf schnelle Bio-Desserts zurück. Für Gourmets gibt es beispielsweise Puddingsorten, die dank Zutaten wie Trüffel, Lebkuchen oder Kirsche die Geschmacksnerven verzaubern und sich besonders für die Weihnachtszeit eignen.

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